FAQs
Du hast Fragen? Wir haben Antworten.
- Was mache ich, wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann?
Das kann jedem einmal passieren.
Bitte informiere uns jedoch in diesem Fall frühestmöglich, damit wir den Termin jemand anderem anbieten können.
Du hast die Möglichkeit, deinen Termin 48 Stunden im Voraus kostenfrei abzusagen. Für Termine, die nicht oder zu kurzfristig abgesagt werden, muss leider ein Ausfallhonorar in Rechnung gestellt werden.
- Was muss ich zu meinem Ersttermin mitbringen?
So unkompliziert wie möglich: Für deinen Ersttermin brauchst du nur deine Versichertenkarte mitbringen.
- Benötige ich eine Überweisung für eine Psychotherapie?
Gerne mit Überweisung, aber ist für das Erstgespräch keine Pflicht.
- Wer erfährt von meiner Behandlung?
(in Bearbeitung) Grundsätzlich unterliegen alle Informationen der ärztliche Schweigepflicht und dürfen nicht ohne Ihr Einverständnis an Dritte herausgegeben werden. Als Patient entscheiden Sie selbst, ob Sie beispielsweise einen Bericht über die Therapie für Ihren Hausarzt erhalten möchten. Auch für Anfragen des MDK oder des Versorgungsamts bedarf es Ihrer (schriftlichen) Zustimmung. Einzig die Diagnose auf Grundlage derer die Behandlung stattfindet wird wie bei allen anderen Ärzten auch quartalsweise automatisch zusammen mit der Abrechnung an Ihre Krankenversicherung übergeben.
- Was ist der Unterschied zwischen einem Psychiater und einem Psychotherapeuten?
Ein Psychiater hat ein Medizinstudium und eine Facharzt-Weiterbildung für den Bereich Psychiatrie abgeschlossen. Psychiater sind zudem dazu befugt, Medikamente zur unterstützenden Behandlung von psychischen Störungen zu verschreiben. Sie bieten im Gegensatz zu Psychotherapeuten allerdings nur selten eine Psychotherapie an. Psychotherapeuten behandeln psychische Erkrankungen mit Hilfe von Therapien, Gesprächen und speziellen Übungen. Man unterscheidet hier zudem zwischen „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten“ und „psychologischen Psychotherapeuten“ für Erwachsene.

